interaktive musikerfahrung für das kieler planetarium
studienprojekt
2020


zuständig für konzeption, produktion und programmierung
wie funktioniert beat the dome?
Bei Beat The Dome müssen bis zu vier Besucher*innen im Takt des Domes bleiben.  Dafür müssen sie, passend zum Soundtrack, im richtigen Moment  ihren Controller benutzen. Das Interaktionsmuster funktioniert ähnlich wie in den bekannten Spielen "Guitar Hero" oder "Beat Saber".

wie wurde es produziert?
Im Zuge des Moduls "Interaktive Fulldomeprogrammierung" wurde das Spiel mithilfe eines Teams von fünf Studierenden innerhalb eines Semesters erstellt. Vom Soundtrack, den Grafiken bis hin zu den 3D-Modellen wurde alles selbständig neu produziert. Die Programmierung wurde in der Fulldome-Software Digistar 6 und Javascript umgesetzt.
"Das Projekt „Beat The Dome“ war ein neuer Ansatz für die interaktive Nutzung unseres Mediendoms. Unter der Projektleitung von Colin Kavanagh hat ein Team von Studierenden eine interaktive Anwendung geschaffen, bei der es auf das Rhythmusgefühl der Teilnehmer ankommt. Jeder muss auf den „Beat“ seines Instrumentes achten und im richtigen Takt die herabstürzenden Asteroiden treffen. Von Design der Grafik, über die Musik bis hin zur Programmierung des Javascripts für das Fulldomesystem haben die Studierenden dabei Ihre hohe Kompetenz und Teamfähigkeit unter Beweis gestellt. Das Ergebnis kann sich sehen, hören und erleben lassen!" 
markus schack, leiter des mediendoms der fh-kiel

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